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Fashion Revolution. Unabhängige Modeschöpfer, die ihre kreativen Entwürfe selbstständig vermarkten wollen, haben es schwer. Das bestätigen unsere Interviews mit Jungdesignern, das bestätigen wohl auch die Erfahrungen des elfköpfigen Teams von garmz.

garmz, was? Wir sind gerade via Fischmarkt auf das Start-Up garmz gestoßen, das seit Mitte 2010 existiert und seinen Sitz in Wien hat. Das junge Unternehmen hat sich nichts Geringerem als einer Fashion Revolution verschrieben.

Gelingen soll das mit einer unabhänigen Plattform von und für Designer. Das Konzept wurde bereits beim Mini Seedcamp für Existenzgründer in London ausgezeichnet und finanziell unterstützt.

garmz soll wie folgt funktionieren:

Bislang unbekannte Modeschöpfer laden ihre Entwürfe auf die Garmz Plattform. Die Nutzer können das Design bewerten, kommentieren und schließlich für ihre Favoriten abstimmen.

Die besten Designs werden von garmz produziert und dann im eigenen Online Shop vertrieben. Der Designer behält dabei die Rechte an seinen Entwürfen und kann die Marge für die Kollektionen festlegen. Diese wird zwischen ihm und Garmz geteilt.

Die gerafften “Elle Shorts by W.INK.” aus Chiffon werden als erstes Produkt bei garmz in den Größen 34 bis 42 erhältlich sein. Im November soll der Verkauf bereits offiziell starten. Vorbestellungen sind derzeit mit Aktionsrabatt möglich.

garmz ist ein innovativer Zugang, um Jungdesigner und Modefans zusammen zu bringen. Ganz entscheidend wird deren eifrige Interaktion und das Interesse an außergewöhnlichen Nischenmarken sein.

Wir wünschen garmz auf jeden Fall viel Erfolg!

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1 Kommentar

  1. Hubert Fritz (via facebook)

    cool!

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