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Tom Ford, Ausnahme-Designer in Sachen Menswear, Beauty und Eyewear, sieht nicht nur unverschämt gut aus, sondern beweist sich jetzt auch als wahres Multi-Talent. Nach seiner erfolgreichen Karriere als Designer für das italienische Luxus-Label Gucci, wurde er 2006 mit seinem eigenen Label TOM FORD als bester Menswear Designer ausgezeichnet und gibt nun sogar sein Debüt als Filmregisseur.
„A Single Man“ (dt. „Der Einzelgänger“) heißt das Drama, welches sich um den homosexuellen Literaturprofessor George Falconer (Colin Firth) dreht. Seit dem tödlichen Autounfall seines Partners Jim wird jener  von  Depressionen und Selbstmordgedanken geplagt. Trost und Ablenkung findet George bei seiner guten Freundin Charlotte (Julianne Moore), bis er schließlich von Kenny, einem seiner jungen Studenten, verfolgt wird, welcher glaubt in Ihm eine verwandte Seele gefunden zu haben. Genau wie der zugrunde liegende, gleichnamige Roman von Christopher Isherwoods, der Ford bereits in jungen Jahren begeisterte,  spielt sich die ganze Geschichte an einem einzigen Tag ab.
Tom Ford ist es mit seinem Debüt  gelungen die Geschichte um Einsamkeit, Trauer und Isolation in atemberaubende Bilder zu verpacken. Seinen  Sinn für Ästhetik betonte auch das Rolling Stone Magazin: „A sorrowful beauty infuses every frame of this remarkable debut. (…) The film is stunningly visualized.” Am 25. März startet  „A Single Man“ auch  in den deutschen Kinos. Wir sind gespannt!

Tom Ford, Ausnahme-Designer in Sachen Menswear, Beauty und Eyewear, sieht nicht nur unverschämt gut aus, sondern beweist sich jetzt auch als wahres Multi-Talent. Nach seiner erfolgreichen Karriere als Designer für das italienische Luxus-Label Gucci, wurde er 2006 mit seinem eigenen Label TOM FORD als bester Menswear Designer ausgezeichnet und gibt nun sogar sein Debüt als Filmregisseur.

„A Single Man“ (dt. „Der Einzelgänger“) heißt das Drama, welches sich um den homosexuellen Literaturprofessor George Falconer (Colin Firth) dreht. Seit dem tödlichen Autounfall seines Partners Jim wird jener  von  Depressionen und Selbstmordgedanken geplagt. Trost und Ablenkung findet George bei seiner guten Freundin Charlotte (Julianne Moore), bis er schließlich von Kenny, einem seiner jungen Studenten, verfolgt wird, welcher glaubt in Ihm eine verwandte Seele gefunden zu haben. Genau wie der zugrunde liegende, gleichnamige Roman von Christopher Isherwoods, der Ford bereits in jungen Jahren begeisterte,  spielt sich die ganze Geschichte an einem einzigen Tag ab.

Tom Ford ist es mit seinem Debüt  gelungen die Geschichte um Einsamkeit, Trauer und Isolation in atemberaubende Bilder zu verpacken. Seinen  Sinn für Ästhetik betonte auch das Rolling Stone Magazin: „A sorrowful beauty infuses every frame of this remarkable debut. (…) The film is stunningly visualized.” Am 25. März startet  „A Single Man“ auch  in den deutschen Kinos. Wir sind gespannt!

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