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Mario Sorrenti unterwegs auf Korsika

Es ist mal wieder soweit: Der streng limitierte Pirelli-Kalender steht in den Startlöchern, und auch wenn man als Normalsterblicher wohl kaum an die begehrten Exemplare kommt, so interessieren doch zumindest die Fotografien des Kalenders.

Für den Pirelli Kalender 2012 übernahm Fotograf Mario Sorrenti die Linse. Die Vorschau lässt schon deutlich erahnen: Die Nacktheit findet diesmal auf dem Lande statt.

Unter den Models sind bekannte Namen wie Kate Moss, Mila Jovovich oder Margareth Madè zu finden, doch auch der Name Mario Sorrenti ist kein Unbekannter, gehört er schließlich zu den Stammfotografen der Vogue oder Harper’s Bazaar.

In seinen Fotos für Pirelli verlässt sich der Fotograf hauptsächlich auf natürlich wirkende Sets und eine rauchige Bildsprache. Kurz gesagt: Er lässt die “Imperfektion” sprechen.

Ganz anders als beim Pirelli Kalender 2011, als Karl Lagerfeld eine auf Hochglanz polierte, ikonische Fotoserie mit der klassischen Mythologie als Inspiration vorlegte.

Künstlerischen Wert haben beide Herangehensweisen. Welche davon besser gefallen wird, entscheidet wohl der persönliche Geschmack.

via vanityfair

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