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Pirelli Kalender 2011 / Karl Lagerfeld / AJAX - Erin WassonWie Gott sie schuf. Oder besser gesagt wie Karl Lagerfeld sie fotografierte. Der Pirelli-Kalender: Einst als frivoler Kalender der Fernfahrer-Szene verpönt, inzwischen zum wertvollen Kunst-Objekt aufgestiegen.

Seit fast einem halben Jahrhundert lassen die schönsten Frauen der Welt für den italienischen Reifenhersteller ihre Hüllen fallen.

Für den begehrten Pirelli-Kalender 2011 schoss kein Geringerer als Modeschöpfer Karl Lagerfeld persönlich die Bilder. In seinem Pariser Studio in der Rue de Lille wirkten insgesamt 21 Darsteller an der Pirelli-Produktion mit: 15 weibliche Supermodels, fünf männliche Models sowie die Hollywood-Schauspielerin Julianne Moore.

Der Designer ließ sich beim Thema von der griechisch-römischen Mythologie inspirieren und erklärte seine Idee der Mythologie: “Ich bin Polytheist, ich bevorzuge diese Mythologie ohne Hölle, ohne Sünde, ohne Vergebung.”

Seine Muse Baptiste Giabiconi setzte er als Gott Apollo, die Aktrice Julianne Moore als Göttin Hera ins rechte Licht. Entstanden sind 24 Götter, Halbgötter und Helden der Antike, die den Pirelli-Kalender zu dem machen, was er ist: Zu einem limitierten, nicht käuflichen Kunst-Objekt.

Für Normalsterbliche nicht zu ergattern, jedoch bei uns in der Galerie zu bewundern.

Weitere Informationen und Bilder zum PIRELLI Kalender 2011

via SPIEGEL online

Tags: Karl Lagerfeld

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