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Nachdem es bereits in 18 Ländern eine eigene Ausgabe der Vogue gibt, hat jetzt der Condé Nast Verlag die Idee einer „Vogue Africa“ ohne Begründung abgelehnt.

Der kamerunische Fotograf Mario Epanya hatte die Idee angeregt. Jetzt meldete er auf seiner Facebook Seite, dass der Verlag es abgelehnt hat eine afrikanische Vogue auf den Markt zu bringen und das ganze auch noch ohne Begründung.

Da ist es natürlich kein Wunder, dass der Rassismusworwurf, welcher der Branche schon seit Jahrzehnten anhaftet, wieder einmal zu Diskussionen anregt.

In der Tat ist Afrika eigentlich fast unsichtbar in der Modewelt. Erfolgreiche dunkelhäutige Models und Designer kann man an einer Hand abzählen.

Wenn Afrika in der Mode auftaucht, dann meist nur wenn Ethno oder Safari wieder Trend ist. Das hinter vorgehaltener Hand vorgebrachte Argument ist dann meistens – Dunkelhäutige Models verkaufen nicht.

Was nicht stimmt…

Denn unlängst bewies die italienische Vogue mit der „Black Issue“ das Gegenteil.

Die Ausgabe erschien im Juli 2008 und zeigte nur schwarze Models und Protagonisten. Das erste Mal in der Geschichte der Vogue musste nachgedruckt werden, da das Magazin innerhalb von 72 Stunden ausverkauft war. Auch Frauen wie Michelle Obama, die unlängst zu den Stilvorbildern der westlichen Welt zählt, zeigen eine andere Sichtweise.

Wünschenswert für die Zukunft wäre hier wohl mehr Mut!

In der Gallery seht ihr die virtuellen Covervorschläge, die Mario Epanya für die “Vogue Africa” erstellt hat.












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2 Kommentare

  1. Its very Beatyful, too see blach woman,its graet, go ok:::::

  2. I say its beautiful to see black woman on Vogue, its maket it more interesting, cause we have always the same pictures from white woman, I love it to see dark beuty people, go on working, its great

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