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Eins vorneweg: Wir freuen uns immer über Kreationen des Label Valentino, die der Trägerin mit Tüll, Organza oder Mousseline sinnliche Eleganz verleihen. Doch gerade gab es einen dieser “Hoppla! Woher kenne ich das?”-Momente. So geschehen beim direkten Vergleich der Frühjahrs- und Winterkollektion 2010/11.

Für den Frühling empfehlen sich bei Valentino sanft schwingende Tellerröcke in Weiß, Beige und Hellbraun sowie transparent-schimmernde Oberteile. Schleifen, Rüschen und Volants unterstreichen die feminine Silhouette.

Und für kommenden Herbst/Winter?

Ebenfalls viel Beige, ebenfalls viele Rüschen. Dazwischen traumhafte Cocktailkleider im Valentino-typischen Rot und klassischem Schwarz. Die Säume etwas kürzer, in sich stimmige und etwas weniger verspielte Kreationen, tragbar. Dennoch gehen die Meinungen innerhalb unseres Teams auseinander: Ist das eine gelungene Weiterentwicklung des Stils von Valentino Garavani oder setzt das aktuelle Designerduo Maria Grazia Chiuri und Pier Paolo Piccioli bei seiner mittlerweile dritten Kollektion zu sehr auf Bekanntes?

Tags: Valentino

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