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Jacken und Mäntel Special Teil 1

Teil 1: Übergangsjacken. Den kalten Jahreszeiten sollte man wie einem Survivaltraining begegnen: Gut ausgerüstet. Das bedeutet vor allem, dass man bei der Jackenmode sich den äußeren Umständen anzupassen weiß.

Unser Special über Jacken und Mäntel zeigt wie.

Im ersten Teil bleiben wir noch bei dünnerem Material. Wir geben einen kleinen Überblick in Sachen Übergangsjacken, die sowohl zu einem spätsommerlich warmen Abend als auch zu frischen Nachttemperaturen passen.

Ein wenig erinnert die Steppjacke von Barbour an englischen Landadel hoch zu Pferde. Die Jackenlänge ist genau richtig für die Übergangszeit, die Wildleder-Details heben die Jacke außerdem noch ein wenig hervor. Charmant konservativ!

Die Wolljacke von Acne wirkt von Schultern her wie ein streng geschnittener Blazer. Der Eindruck wird jedoch durch den Bindegürtel wieder aufgelockert. Die farblich zurückhaltende Jacke lässt sich locker mit starken, warmen Farben kombinieren.

Belstaff setzt für die Übergangszeit bei seinen Jacken auf sportliche Schnitte. So auch bei dem dunkelbraunen Blazer, der mit seinem diagonalen Reißverschluss und dem körpernahen Schnitt ins Auge sticht.

Ein asiatischer Touch lässt sich bei der Jacke von Etro nicht leugnen. Das ist aber auch gut so, denn eben dieser asiatische Touch verschafft der Jacke ihre einzigartige Wirkung. Am besten zu ruhigen Farben tragen.

Ein wenig Boho, ein wenig Casual, so zeigt sich die Camel Jacket von Tory Burch. Der knappe, kragenlose Schnitt spricht eigentlich noch mehr für Sommerjacke, die Verwendung von Wildleder lässt sie jedoch auch als Übergangsjacke ihren Dienst tun.

(Barbour u. Belstaff via stylebop, Acne via mytheresa, Etro u. Tory Burch via net-a-porter)

Tags: Acne, Barbour, Belstaff, , Etro, Tory Burch

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