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Altbewährt, neu interpretiert. Die Steppnaht ziert Handtaschen für diesen Herbst/Winter, wieder einmal. Schließlich hat Chanel® mit Modellen wie der 2.55 längst schon Modegeschichte geschrieben.

Doch warum nicht Klassiker neu interpretieren? Deshalb versuchen sich weitere Designer gern an gesteppten (engl. quilted) Modellen.

Marc Jacobs Taschen mit dieser Optik sind wahlweise in Miniatur oder Midi erhältlich. In beiden Fällen besticht der gelungene Mix aus Wolle und Leder. Dank der schmalen Gliederkette zum Umhängen wirken diese Modelle frech und so gar nicht madamig!

Auf dezentem Schwarz kommt das Steppmuster bei der aktuellen Juicy Couture Taschenkollektion hervorragend zur Geltung. Ob als “kleine Tasche fürs Nötigste” auf Partys oder als geräumige Shoppingbag – diese Modelle sind zeitlos und lassen sich auch getrost nächste Saison noch tragen.

Und selbst die traditionsreichen Modehäuser wie Prada sind in Sachen Stepp vertreten:

Bei Miu Miu Handtaschen weicht das klassische Steppmuster allerdings dem Fischgrät. Die braune Clutch hat es uns mit ihren süßen Satinschlaufen sehr angetan. Praktischer – da mit clever angeordneten Fächern versehen – ist hingegen die graue Tote Bag. Am liebsten wären uns ja beide Modelle der aktuellen Kollektion, aber bei diesen tollen Designerstücken fürchten wir uns vorm nächsten Kontoauszug.

Als preiswerte Alternative bieten sich die neuen Taschen von Görtz an. Die kleine Variante stammt aus der “Sex and the City” Kollektion und ist mit Henkelkette versehen. Der große Shopper verfügt ebenfalls über die schimmernde Lederoptik, hat allerdings robuste Traggriffe und seperate Innenfächer.

Wer seine Lieblingstasche schon gefunden hat, setzt ganz einfach bei Designermode auf die angesagte Steppung. Westen und Daunenjacken vieler Marken sind gerade damit versehen. Die durchs Abnähen entstandenen Kammern isolieren übrigens besonders gut gegen Kälte!

Tags: , Marc Jacobs, Miu Miu

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