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Französischer Chic, der international gefällt

Die Geschichte rund um das Modelabel Tara Jarmon klingt wie ein Märchen, eines mit Happyend versteht sich. Die Kanadierin kam 1984 als Politikstudentin nach Paris, verliebte sich erst in die Stadt und dann in David Jarmon, der bereits als Manager in der Herrenmode tätig war.

Gemeinsam gründeten sie die Marke Tara Jarmon, die für französischen Chic mit Raffinesse steht. Materialien wie Seide, Mousseline oder Samt umfließen die weibliche Silhouette.

Die Schnitte sind einfach, doch besondere Nähte, Stickereien oder Faltenwürfe machen alle Modelle zu extravaganten Hinguckern.

Diesen “Aha-Effekt” will die Designerin nach eigenen Angaben mit jeder neuen Kollektion aufs Neue auslösen, weshalb sie gern mit Konturen und Farben experimentiert.

Dass dieses Ausprobieren keinesfalls von schnelllebigen Trends getrieben sein muss, beweisen ihre zeitlosen, universellen Kreationen.

Tara Jarmon war und ist von der stilsicheren Präsenz französischer Frauen begeistert und möchte genau jenes Gefühl für Leben, Mode und Erotik in ihren Kollektionen und Accessoires transportieren.

Wir finden, Tara Jarmon gelingt dies ausgezeichnet – schön, dass ihre Idee von einem Label für viele Frauen international tragbar geworden ist. Für wen solcherlei Märchen aus der Modewelt zu verträumt wirken: 23 eigenständige Boutiquen sowie über 80 Läden in Europa und Asien sprechen auch für den knallharten Geschäftserfolg der raffinierten Modelinie.

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1 Kommentar

  1. Tara Jarmon gehört auch zu meinen Favoriten. In Outlet Shops gibt es von ihr und anderen französischen Designern wie Didier Parakian stark reduzierte Einzelstücke. Viele kleine Grössen und leider nur wenige Kleider in meiner Grösse 42.

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