Post Tagged with: "festliche Kleider"

Jenny Peckham

Mode für große Momente

Ich sehe Sterne dank Jenny Peckham. Nein, ich wurde nicht von einer britischen Frau k.o. geschlagen, sondern überrascht von ihrer wahrhaft glamourösen Mode.

Als eine der letzten ihrer Art kleidet Jenny Peckham die Damenwelt in umwerfende Abendmode, die für Anlässe wie Silvester perfekt ist.

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Ta-ste

Junges Design Made in Germany

Wir radeln zurück nach Deutschland auf der Suche nach Designtalenten und sind – wie sollte es auch anders sein – im jungen Berlin fündig geworden.

Ta-ste heißt das Label dieser Woche, das uns in eine Welt komplexer Schnitte und scharfer Winkel führt. Erz-Futurismus, wir kommen! mehr

Maxime Simoens

Mode ist Theater

Die meisten Designer brauchen Zeit, um ihren Stil zu entwickeln. Ganz wenige andere jedoch wissen schon mit Anfang 20 ganz genau, was sie wollen.

Der Franzose Maxime Simoens gehört eindeutig zur letzteren Designer-Sorte, denn er verfolgt in seinen Modedesigns einen beneidenswert konsequenten Stil. mehr

DKNY

Anziehend clean

Wer die Straßen von Manhatten kennt, weiß: Auf diesem heißen Pflaster ist nichts unverzeihlicher als schlechter Stil.

Die Marke DKNY macht aus der harschen Not eine Tugend und kleidet seit geraumer Zeit Damen jeden Alters mit simplen aber umwerfenden Outfits. mehr

Herbst-Trends 2011

Revival der Polka-Dots

Punktgenau. Klar sind sind sie nicht revolutionär und neu, aber sie kommen definitiv wieder: Die Polka Dots. Waren letztes Jahr enge Streifen á la Jean Paul Gaultier der Garant für ein interessantes Outfit, hält nun der gleichmäßige Punktrythmus Einzug in die Herbst Modetrends 2011.

Marc Jacobs und Stella McCartney zeigten in ihren aktuellen Herbst-Kollektionen, wie das bekannte Muster den Glanz des Neuen erhält. Wir haben uns selbst mal auf die Pirsch nach tollen Klamotten gemacht, die das Muster witzig umsetzen. mehr

Newcomer: Augustin Teboul

Schwarz in Variation

Der Hype der Saison? Die Kreationen des Designer-Duos Augustin Teboul sind derzeit in aller Munde. Ihre letzte Kollektion zeigten die Deutsche Annelie Augustin und die Franzosin Odély Teboul auf der letzten Berlin Fashion Week.

Worin liegt der Reiz der eigenwilligen Mischung aus Leder, Strick und Tüll? mehr

Aktuell in den Shops

Lieblinge der Redaktion

Haben-will-Faktor. Der eine Abverkauf jagt schon den nächsten Whatsoever Sale. Gerade stellten die namhaften Modehäuser ihre Resort/ Cruise Kollektionen vor, auf die wir diese Woche noch genauer eingehen.

Schon reagieren die Online-Shops für Luxusmarken und ergänzen nach und nach ihr Sortiment. Das ist DIE Möglichkeit, das eine oder andere Schnäppchen zu machen!

Wer seine Chino Hose kombinieren will, aber scheinbar alle bekannten Stylings durch hat: Bei den bequemen Hosen jetzt noch Farbe bekennen -am besten Pastell- oder sich kurzerhand für Shorts entscheiden. Die drei vorgestellten Modelle stammten alle von Net-A-Porter.com. Was gefällt uns außerdem? mehr

Rag & Bone

Wiedergeburt in Sachen Mode

Nicht, dass wir das anderen Labels absprechen wollen, doch beim Anblick von Rag & Bone-Kleidung denkt man spontan: Das ist echt, das ist authentisch! Die amerikanische Marke zeigt sich geradlinig und zurückhaltend, doch wer denkt, das sei alles, liegt falsch.

So profan wie es klingt, Firmengründer Marcus Wainwright und David Neville waren auf der Suche nach der perfekten Jeans – und gründeten deswegen ihr eigenes Label. Die Geschichte hört dort jedoch noch nicht auf. Mit dem Namen ihres Labels gaben die beiden der Marke einen intellektuellen Touch mit und legten den Style fest.

Der Name bezieht sich auf die ersten Recycling-Pioniere, die Rag & Bone-Men. Die beiden Designer sind in gewisser Hinsicht auch nichts anderes als Rag & Bone-Men, sie erschaffen nichts aus der Luft heraus sondern nehmen Einflüsse des alltäglichen Lebens und verpacken sie komplett neu.

Man muss nur wissen wie. Die Macher von Rag & Bone wissen das definitiv. Das Label setzt auf die Authentizität des Alltags - und ist dabei trotzdem (oder gerade deswegen) komplett eigenständig.

Das Cocktailkleid

Allroundtalent

Zwischen Abendrobe und Freizeitkleidung bewegt sich das Cocktailkleid. Fernab vom spießigen Image der 50er feiert es auf den Laufstegen immer wieder sein Comeback. Ein Allroundtalent für fast jede Gelegenheit. Die kleine Geschichte des Cocktailkleids.

Name: Der Begriff kommt aus dem Englischen von „cocktail“, was soviel heißt wie Hahnenschweif. Der Bezug zum Namen entsteht allerdings durch das 1905 beliebt gewordene Mixgetränk – den Cocktail und vor allem die damit verbundene Cocktailstunde oder -party. mehr

Das “Große Weiße”

Meilensteine der Mode

Glamour, Hollywood, Sex-Appeal – Das große Weiße.

Kaum hatte Coco Chanel das kleine Schwarze in der Mode etabliert, zeigte sie 1931 eine ganze Serie von weißen Abendkleidern. Hollywood erkannte das Potenzial der großen Abendroben und adaptierte das Kleid für seine Zwecke. mehr

Haute Couture

Es ist wieder soweit noch bis zum 27.Januar laufen die Haute Couture Schauen in Paris. Doch was heißt Haute Couture eigentlich?

Der Begriff Haute Couture bedeutet frei übersetzt gehobene Schneiderkunst. Um 1858 begründete der Engländer Charles Frederick Worth den Begriff der Haute Couture, indem er erstmals Mode an Models-in seinem Fall seiner Frau Marie- zeigte und nicht mit Auftrag kreiert. Worth machte schon bald aus dem gewöhnlichen Schneider einen Couturier.

Zu seinen Kundinnen zählten Kaiserin Eugénie und Kaiserin Elisabeth von Österreich. Bereits im Jahr 1868 gründete sein Sohn Gaston Worth die „Chambre syndicale de la couture francaise“ zum Schutz und der Vertretung der Interessen der Couturiers.

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Brian LichtenbergLass es krachen. Die Silvesterparty ist gerade vorbei und der Alltag ist wieder in vollen Zügen eingezogen. Jedoch kein Grund,  die   Jogginghose und den Kapuzenpullover zum Lieblingsoutfit zu küren. Der nächste glamouröse Auftritt lässt sicher nicht lange auf sich warten.

Mit der spacigen Mode von Brian Lichtenberg verwandelt ihr jede langweilige Küchen-Rumsteh-Party zum Studio 54. Das Upcoming-Talent aus Los Angeles gilt als Meister des Disco-Looks der 70er und 80er Jahre. Ob sexy Latex-Leggins, asymmetrische Tops oder Kleider, die einem die Sprache verschlagen: Provokativ, ausgefallen, sexy – einfach selbstbewusst.

Gewollt aber auch gekonnt, lautet das Kompliment an die Mode aus dem Hause Lichtenberg. Kein Wunder, dass Stars wie Lady Gaga, für die Brian die Bühnenoutfits entwirft, den Designer supporten. mehr