Style

Sie sind meist bunt, erscheinen in fantasievollen Formen und Designs und sind nachhaltig produziert: Schuhe von Camper.

Diesen Sommer begeistert uns bei Camper besonders die “to&ether”-Kollektion des spanischen Designers Jaime Hayon.

Schon beim Anblick seiner Modelle kriegt man gute Laune und nebenher vermitteln sie Schick mit einem Augenzwinkern. Auffällig frische Farben treffen dabei auf traditionelles Handwerk.

Das malllorquinische Unternehmen Camper hat schließlich weit zurückreichende Erfahrung in der Schuhherstellung.

Seit 1975 entstehen unter Leitung von Familie Fluxà außergewöhnliche Sneaker, Sandalen und Pumps.

In Spanien war Camper auch lange die bekannteste und umsatzstärkste Schuhmarke. Markenzeichen sind seit Anbeginn auffällige Sohlenprofile, die häufig mit Noppen versehen sind.

Mit Anfang der 1990er Jahre wagte sich das spanische Schuhlabel erstmals in europäische Metropolen vor.

Zwischen Retrolook und futuristisch anmutenden, originellen Kreationen gelang nach schwierigen Jahren schließlich der Durchbruch.

Schuhmodelle wie Imar, Pelatos oder TWS verkauften sich seither weltweit millionenfach. Trotz des Erfolgs bleibt sich Camper in seiner Philosophie treu.

Nach wie vor entstehen die kultigen Schuhe in der Region rund ums Mittelmeer - kleine Betriebe produzieren dabei für Camper.

Nachhaltigkeit ist wichtiger Bestandteil im ganzen Prozess: Neben dem regionalen Engagement für Betriebe werden für die Kollektionen selbst recycelte und fair produzierte Materialien verwendet.

Außerdem engagiert sich das Unternehmen für soziale Projekte. Erfahrt mehr zu den Projekten und Unternehmensgrundsätzen von Camper. Diese seit Jahren starke Haltung von Camper heben wir gern in unserer Reihe “Green Fashion” hervor. Öko. Logisch!

Tags: Green Fashion,

1 Kommentar

  1. Es mag ja durchaus auch Leute geben, die die Schuhe potthässlich finden.
    Ich find sie cool.
    Übrigens ist Chef-Designer Ferrer nicht nur von Beruf, donern auch im täglichen Leben ein recht exzentrischer Typ. Er verachtet Geld und versucht so viele Deals wie möglich mit einfachen Tauschgeschäften abzuschließen. Ich hab gelesen, dass er sogar seine Restaurant-Rechnungen mit Schuhen bezahlt. :-)

    Camper ist übrigens echt öko. Sonst hätte Greenpeace ihnen sicher keinen Artikel gewidmet!

Bitte einen Kommentar hinterlassen