Pringle of Scotland

Pullover

Schön gestrickt

Winterzeit ist Pullizeit. Gestrickt oder gehäkelt gibt es sie in vielen Variationen. Grund genug dem Pullover einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Ursprung: Pullover kommt von dem englischem Wort „pull over“ also „zieh über“. In den 30 er Jahren kam die Bezeichnung anstelle des Wortes Sweater auf. Der Pullover zählt zur Freizeitkleidung sowohl der Männer als auch der Frauen. mehr

Grafisch gestrickt

Von Zick Zack bis Raute

Geometrische Formen und Zeichen tummeln sich diese Saison nicht nur auf Schultafeln, sondern auch und im Besonderen auf der neuen Wintermode. Genauer gesagt auf den Pullovern. Von Zick Zack bis Dreieck der Winter wird grafisch.

Inspiriert von der Fotografin Louise Dahl-Wolfe und dem Art-Déco Künstler Jacques Adnet kreierte Raf Simons für Jil Sander Skimode mit Retro-Flair. Besonders herausstechend waren dabei die Pullover. Bunte Kreise, Zacken oder Bögen tummeln sich auf schwarzer Wolle.

Sowohl in der Winterkollektion als auch in der aktuellen Sommerkollektion verbindet Pringle of Scotland Grafik und Pullover. Während Claire W. Keller im Winter noch auf Kreise und Zick Zack setzte, zeigt Alistair Carr für Frühjahr/Sommer bunte Stäbchen. mehr

Pringle of Scotland

Lonndon Fashion Week S/S 2012

Grafische Drucke, minimalistische Formen und klare Schnitte. Der neue Chefdesigner bei Pringle of Scotland Alistair Carr interpretiert die Tradition neu.

In der Frühjahr-/Sommerkollektion 2012 setzt er auf grafische Muster, klare Farbabgrenzungen und Leuchtfarben. “Ich möchte, dass man die Frau sieht, bevor man die Kleidung wahrnimmt”, äußert sich der Designer zu seiner Kollektion.

Dabei führt er klassische Elemente des schottischen Traditionshauses in die Moderne. So zeigt er beispielsweise die labeltypischen Cardigans mit bunten Mustern versehen in der Grundfarbe Grau. Ähnlich wie im Rest der Kollektion setzen Farben und Muster lediglich Akzente. mehr

Muster in der Mode

Karo ist nicht gleich Karo

Das Karo nicht gleich Karo ist konnte man auch diese Saison wieder auf den Laufstegen feststellen. Vom Tartan bis zum Glencheck – Einblick, Rückblick und Ausblick, was sich hinter den karierten Stoffen und ihren Namen verbirgt.

Tartan: Der Tartan ist ein Webmuster, dass ursprünglich aus den schottischen Clans kommt. Das für Tartans typische Karomuster wird umgangssprachlich auch als Schottenkaro bezeichnet. In der Neuzeit hatte jeder Stamm sein eigenes Clanmuster. Auch heute noch wird es vor allem für Kilts verwendet. Allerdings zeigt es sich auch immer wieder auf den Laufstegen. So zeigte Jean-Charles de Castelbajac für Herbst/Winter 2011 die Neu-Interpretation des Schottenkaros. mehr

Pringle of Scotland

Dreamteam mit Tilda Swinton

Die Mischung aus Erfolgsschauspielerin Tilda Swinton plus das schottische Modelabel Pringle of Scotland bewährte sich ja nun schon die letzten Jahre. Auch für die Werbekampagne Herbst/Winter 2011 findet das Erfolgsduo wieder zusammen.

Nachdem die letzte Kampagne in den schottischen Highlands aufgenommen worden war, spielt die Geschichte diese Saison in der „School of Art“ in Glasgow.

Die Art Deco Kulisse in Verbindung mit der ätherischen Wirkung der Schauspielerin und der Kollektion mit traditionellen schottischen Mustern und Stoffen, gebrochen durch Leder und Pelz erzeugen einen romantisch, urbanen Eindruck. mehr

Wechsel bei Chloé

Clare W. Keller übernimmt Chefdesign

Und schon wieder ein Wechsel auf den Stühlen der Chefdesigner, die derzeit anscheinend Reise nach Jerusalem zu spielen scheinen.

Auch Chloé steht in den Zeichen des Wechsel: Hannah MacGibbon nimmt ihren Hut als Chefdesignerin bei der französischen Marke.

Zehn Jahre arbeitete sie für das Label. Eine lange Zeit, in der sie das noch eher unbekannte Label unter die Topmarken brachte und ihr sogar einen ganz eigenen Look verpasste. Eine respektable Leistung im flatterhaften Modebusiness.

MacGibbon möchte sich eigenen Projekten, weswegen Clare Waight Keller das Design-Ruder von Chloé übernimmt. Die wechselt von der britischen Traditionsmarke Pringle of Scotland und hat auch schon andere Referenzen auf dem Kerbholz wie beispielsweise Calvin Klein, Gucci oder Ralph Lauren.

Talent und Handwerk dürfte Clare Waight Keller somit besitzen, wie erfolgreich sie mit Chloé umgehen kann, wird sich ab Juni diesen Jahres erst noch zeigen.

via textilwirtschaft

Pringle 1815 Warm und Trendy. 1815 von Robert Pringle gegründet, zählt das Label zu den Vorreitern wenn es um luxuriöse Strickmode geht.

Und auch fast 200 Jahre nach der Gründung keine Anzeichen von Staub und Modergeruch. Ganz im Gegenteil. Das britische Traditionshaus hat es auch über die Insel geschafft und überzeugt mit Aktualität und Trendgespür.

Grob- oder Feinstrick, Cashmere oder Baumwolle: Pringle 1815 beherrscht die gesamte Palette der Strickkunst. Ob die beliebten Twin-Sets oder das berühmte Intarsienmuster – Beides ging auf das Konto des Modelabels aus UK.

Kein Wunder, dass auch Superstars wie die verstorbene Grace Kelly der Strickmode verfallen ist. Aber auch aktuelle Stars wie Madonna, Sharon Stone oder Nicole Kidman sprechen für den Erfolg der Marke. mehr

Die Kooperation zwischen Tilda Swinton und dem schottischen Traditionshaus Pringle of Scotland geht  in eine neue  Runde.

Für die Herbstkampagne 2010 fotografierte erneut  Ryan McGinley die androgyne Schauspielerin.

Das Resultat: Eine Hommage an Tilda Swinton und Schottland. Im Zentrum steht dabei die wilde, natürliche Schönheit der schottischen Highlands und Tilda Swintons.

Die Bilder schaffen eine einzigartige Symbiose zwischen Mensch und Natur. Farben, Kleider und das Model ergeben ein perfektes Bild, sie fügen sich nahtlos in die Landschaft ein. mehr

Diese Woche wurden die Nominierten für die British Fashion Awards 2010 verkündet.

Die wohl bekanntesten Kategorien dieser Verleihung sind “Designer Brand” sowie “Designer of the Year“. Die Gewinner werden am 7. Dezember 2010 gekürt.

Wer darf ab sofort auf die renommierte Auszeichnung hoffen?

Nach Ansicht der Jury aus führenden Moderedakteuren haben Burberry, Mulberry, Pringle of Scotland sowie – man höre und staune! – Victoria Beckham eine Modemarke geschaffen, die britischen Style international vertritt.

Die Fußballergattin, Ex-Spice-Girl und nunmehrige Designerin verkündete ihre Nominierung erfreut via Twitter. Bestimmt ein Egopush, war ihr Einsteig ins Modegeschäft 2008 doch kritisch beäugt worden. mehr