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Handtaschen zwischen Trend & Tradition

Alexa, Bayswater oder Daria. Schon bei den Bezeichnungen der Handtaschen von Mulberry fordert unsere innere Stimme eindringlich “Haben Wollen”.

Im Design simpel, bestechen die Taschen neben der exzellenten Verarbeitung durch ihre vielen erhältlichen Formate und Farben.

Seit knapp 40 Jahren existiert das britische Luxuslabel Mulberry bereits. Bis heute entstehen alle Produkte vom Entwurf bis zur Fertigung in Großbritannien, darauf verweist Mulberry nicht ohne Stolz.

Der dezente Stil von Gürtel über Portemonnaies bis hin zu den legendären Handtaschen überzeugt mittlerweile jedoch weltweit. Die Lederaccessoires gelten als extrem langlebig und werden durch die altersbedingte Abnutzung sogar noch schöner.

Ein bisschen Country, ein bisschen Jagd-Look – Mulberry hat es geschafft, dem traditionellen British Chic eine moderne Note zu verleihen.

Daran war einerseits die Zusammenarbeit mit namhaften Designhäusern in den 1990er Jahren verantwortlich. Zum anderen verleiht die Chefdesignerin Emma Hill speziell in jüngster Zeit Mulberry durch clevere Kooperationen und Neuauflagen ein cooles Image.

Die Bayswater, eine mittelgroße Henkeltasche mit Klappe und Messingbeschlag, wurde so zum wahren Topseller.

Und als Mulberry der britischen Moderatorin und Stilikone Alexa Chung mit der Alexa Bag eine eigene nostalgisch angehauchte Kollektion widmete, trat das Unternehmen einen regelrechten Hype um die Handtasche los.

Doch bei Mulberry gilt: Tradition geht vor Trend. Deshalb bleibt sich das Unternehmen trotz aller Verkaufsschlager treu.

Es setzt in erster Linie auf beständige Taschen, die zwischen verspielter Nostalgie und klassischer Eleganz auch in Jahren noch gern getragen werden.

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