Frühlingszeit ist auch Festivalzeit. Deshalb habe ich bei meiner Online-Shoppingtour die Must-Haves für die Festival-Saison gepackt. Von Gummistiefeln bis Strohhut meine Einkaufsliste für die Festivalzeit. mehr
Frühlingszeit, Osterzeit! Die Suche nach Ostereiern oder Geschichten vom Osterhasen sind vielleicht doch eher was für Kinder, doch auf den Osterbrunch will man dann selbst meist doch nicht verzichten.
Gut so, denn bei solch einem Anlass bietet sich das Auftragen der neuen Frühjahrsgarderobe mehr als an. Was sich in den Onlineshops alles für das frühlingshafte Familienfest finden lässt, erfahrt ihr in unserem Special. mehr
Zwischen Unterwäsche und Oberbekleidung ist der Body eine Mischung aus Beidem. Sowohl „drunter“ als auch „drüber“ sieht man ihn immer wieder auf den Laufstegen blitzen. Grund genug den Body im Modelexikon einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.
Geschichte: Der Body kam nach 1950 in den USA in Mode, inspiriert von den Sportswear-Designs durch Claire McCardell. In den 80 er Jahren griff die amerikanische Designerin Donna Karan die Idee des Bodys auf und übersetzte ihn in den Alltag als bügelfreier Ersatz für Blusen und T-Shirts.
Stil: Der Body oder auch Bodysuit ist ein Einteiler und besteht aus einem eng anliegendem Oberteil mit angeschnittenem Slip. Meist ist nur das Oberteil kombiniert zu Hose und Rock sichtbar. mehr
Der Frühling ist da und damit sollte auch der Kleiderschrank von den winterlichen Altlasten befreit werden. Was würde sich dafür besser eignen als eine Shoppingtour? Ich bin für euch online auf Einkaufstour unterwegs gewesen und habe meine Top 10 der besten Einkäufe für den März zusammengestellt.
1. Luftig und leicht ist die lange Bluse von Day Birger et Mikkelsen perfekt für den Frühlingsstart geeignet. Für 120 € über net-a-porter landet sie im Kleiderschrank.
2. Unverzichtbar für den Frühling sind Ballerinas. Meine Favoriten die rosa metallic glänzenden von Lanvin über net-a-porter für 350 €.
3. Sommerliche Shorts mit zarten Blumenstickereien in Marineblau von stylebop für 159 €. mehr

Bei Stella McCartney habe ich sie entdeckt, ebenso bei Elizabeth and James (einem weiteren Label der Olsen-Schwestern) und auch bei Céline, Joseph und Lanvin war sie auf dem Laufsteg vertreten:
Die Pjyama-Hose mit bunten Prints ist Bestandteil vieler Kollektionen für das Frühjahr/Sommer 2012 und ein bequemer Hosentrend. Was solltet ihr beim Kauf und beim Tragen der „Pyjama Pants“ beachten?
Cut-Outs, Bustiers und Bandeaus – Der Sommer 2012 setzt auf viel nackte Haut.
So propagierten die Designer für Frühjahr/Sommer Bauchfreiheit bzw. durch gekonnte Aussparungen, nackte Haut auch an anderen Körperstellen.
Beispielsweise setzten Labels wie Prada oder auch Proenza Schouler auf Bandeaus. Also, wie der Name schon sagt, ein Band, welches lediglich die Brüste bedeckt. Dolce & Gabbana zeigten Bustiers und bei Versace ist die Abendrobe nur durch einen glitzernden Seestern verbunden.
Mal abgesehen von der Figurenfrage eignen sich diese Outfits meiner Meinung trotz heißer Temperaturen nur für den Strand und die Beachbar. Im Büro oder auf der Cocktail-Party wäre man damit wohl völlig fehl am Platz. mehr
Der Sommer wird bauchfrei. Schuld daran sind die knappen Entwürfe der Designer, die das Bustier und die Bandeau-Tops wieder aufleben lassen. Von Prada bis Dolce & Gabbana greift der „Bauchfrei Trend“ um sich. Grund genug die Wurzel des „Übels“ einmal genauer unter die Lupe zu nehmen – das Bustier & Bandeau.
Geschichte: Der Name Bustier hat sich aus dem französischem Wort „buste“ entwickelt und heißt übersetzt „Büste, Oberkörper“. Auch Bandeau lässt sich aus dem französischem herleiten und bedeutet übersetzt Band. Als Bustier hingegen bezeichnet man ein miederartig anliegendes Oberteil in Bandeauform, welches kaum bis zur Taille reicht. Das Bustier kam um ca 1970 in Mode und wurde als sommerliches Oberteil getragen. mehr
Diesen Sommer mutieren die Schuhe und vermischen sich wild untereinander. Grund genug die Schuhtrends für den Sommer genauer unter die Lupe zu nehmen.
Creepers: Creepers sind eigentlich flache Schuhe mit besonders dicken Kreppsohlen. Diese Saison mischen sie sich allerdings mit der Bastsohle der Espadrilles. Entstanden ist aus dem Schuh der Teds, der besonders beliebt in den 50 er und 60 er Jahren war ein flacher Schuh mit dicker Bastsohle, welche oft auch farbig ist. Auf dem Laufsteg konnte man den Trend zuerst bei Prada entdecken, welche den Schuh in ihrer Frühjahr-/Sommerkollektion 2011 zeigte. mehr
Bei den aktuellen Prêt-à-porter Schauen war es nicht nur in modischer Hinsicht turbulent.
Auch die Designer machten es spannend, denn fast jede Woche gab es neue Bekanntmachung über Wechsel, Weggang und Rückkehr der Designgrößen.
Schwer den Überblick zu behalten, deshalb folgt hier eine kleine Übersicht „Wer mit wem, warum nächste Saison wo designt“.
Raf Simons
Der wohl emotionalste Augenblick der Mailand Fashion Week war, als Raf Simons seine Abschlusskollektion für Jil Sander zeigte.
Schluchzende Models, ein weinender Raf Simons und Standing Ovations machten deutlich wie beliebt Raf Simons als Jil Sander Designer war. Sieben Jahre prägte er den Stil der Marke, doch das nach Gerüchten zu Folge nicht profitabel genug. Angeblich musste er deshalb seinen Platz räumen. Gemunkelt wird das sein neuer Platz bei Dior Homme sein könnte. mehr
Gauchos sind die Viehhirten in der südamerikanischen Pampa. Kurz gesagt, die Gauchos könnte man als die südamerikanischen Cowboys bezeichnen. Für Herbst/Winter 2012 entdeckten die Designer den Gaucho – Look, allen voran Christophe Lemaire für Hermès. Grund genug den Gaucho – Look genauer unter die Lupe zu nehmen.
Stil: Charakteristisch für den Gaucho – Look ist die Mischung aus femininen und maskulinen Elementen. Vor allem natürliche Materialien wie Leder, Pelz und Wolle unterstreichen die Anlehnung an die südamerikanischen Viehhirten. Formen wie Capes, Ponchos, Gaucho-Hosen und Ledermäntel in Kuttenform verstärken den Eindruck.
Maskuline Elemente wie breitkrempige Herrenhüte, Binder, Tücher, sowie folkloristische Muster verstärken den Eindruck. mehr
Zwar erhielt Rooney Mara nicht den Oscar, dafür schien sie aber Inspiration für viele Designer bei den Fashion Weeks.
Düster, sinnlich, mystisch und mit einem gewissen Quäntchen Romantik zeichnet sich ihr Look aus. Genau diesen Stil adaptierten die Designer für ihre Herbst/Winterkollektionen.
Allen voran Donatella Versace, die sogar den typischen Rooney Mara Pony in ihre Kollektion übertrug. Dazu zeigte sie Minikleider mit Gothic Elementen wie Kreuzen und Metallic Details.
Auch Labels wie Gucci, Prada oder Givenchy setzten auf den düsteren Glamour. Dies äußerte sich vor allem in der dominierenden Farbe Schwarz und schweren Stoffen wie Leder und Samt. Auch der Look der Models unterstrich den Gesamteindruck. Blasser Teint, dunkel geschminkte Lippen und schwarz umrahmte Augen erinnern an Morticia Addams. mehr
Die Frühlingssonne naht und eröffnet damit auch die Sonnenbrillenzeit. Ob rund, eckig, oval, schwarz oder weiß die Sonnenbrille ist längst zum Kultobjekt und begehrtem Accessoire in unserer Gesellschaft geworden. Grund genug die getönten Gläser für den richtigen Durchblick genauer unter die Lupe zu nehmen.
Geschichte: Die ersten richtigen Sonnenbrillenmodelle kamen im 19 Jhd. auf den Markt. Zunächst dienten sie allerdings als reine Schutzbrillen für Reisende und Sportler. mehr










