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Der Begriff „Stilikone“ wird bei fast jedem irgendwie Prominenten inflationär gebraucht. Dabei gibt es auch für Stilikonen ganz klare Regeln.

Zum Begriff: Der Begriff Ikone meint ein Kultbild. Im Unterschied zu einfachen Stars und Superstars, erinnern wir uns auch über Lebzeiten der Ikone hinaus an sie.

Die drei großen Ikonen des 20. Jhd.: Grace Kelly, Audrey Hepburn und Jackie O./ Jackie Kennedy

Die Voraussetzungen: Also die erste Voraussetzung um eine Stilikone zu werden ist berühmt zu sein. Dabei reicht aber nicht nur die bloße Medienpräsenz, sondern es muss auch Leistung gezeigt werden. Außerdem braucht eine zukünftige Stilikone das „gewisse Etwas“ auch Allure, Grandezza oder ganz einfach Charisma genannt. Die dritte Voraussetzung ist Leistung außerhalb des modischen Verhaltens zu zeigen.

Wer nun diese ganzen Voraussetzungen erfüllt, der hätte evt. die Möglichkeit eine Stilikone zu werden, würde er auch die folgenden vier Kriterien erfüllen.

Kriterien für Stilikonen:

1. Begründet oder popularisiert einen eigenen Stil

2. Unverwechselbarkeit des Stils, bspw. wenn ein Kleidungsstück den Namen der Ikone trägt z.B. die Kelly Bag von Hermès

3. Der Stil wird generationsübergreifend adaptiert und kopiert

4. Der Stil ist trendunabhängig taucht aber immer wieder in der High-Fashion auf.

Wer würde jetzt noch behaupten Paris Hilton sei eine Stilikone?

Bilder via jpesq, livingtrustnetwork, dailydivadish, diggex, homepagemodules, itsnotyouitsmesite


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