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Ein kleines Taschenlexikon

Hobo, Baguette, Kuvert, Clutch – Für die unzähligen Taschenformen gibt es auch unzählige Namen. Aber was steckt eigentlich hinter den Bezeichnungen? Ein kleines Lexikon der Taschenformen und ihrer Namen.

Clutch: Der Begriff Clutch kommt aus dem Englischen und bedeutet zupacken, umklammern. Demnach ist eine Clutch Handtasche eine Tasche ohne Henkel oder Trageriemen, nur ab und an sieht man sie mit einer kleinen, unauffälligen Handschlaufe. Aktuell war sie bei Prada in der Winterkollektion 2011 zu sehen.

Hobo: Eine Hobo Bag ist eine große sichelförmige Tasche mit langen Trageriemen. Meist aus einem weichem Material. Ihren Namen hat sie von Hobo ist gleich Landstreicher. Baguette: Wie der Name schon sagt, erinnert die Baguette an ihren Namensgeber das französische Weißbrot. Länglich und eher schmal meist mit mittellangen Henkeln werden sie über der Schulter getragen.

Kuvert-Tasche: Die Kuvert-Tasche stammt aus dem 17. Jahrhundert. Damals war sie allerdings dem Mann für Dokumente und Briefe vorbehalten. Die kleine, Flache Tasche in Kuvertform siedelte dann in den 1920er Jahren in die Frauenmode um. Ihr großes Revival feierte sie in den 60ern.

Pochette: Kleinst, kleiner Pochette. Die Pochette ist eine sehr kleine Abendtasche, die im Unterschied zur Clutch einen Henkel besitzt.

Von der Hobo bis zur Pochette – Taschen gibt es in allen Variationen und Bezeichnungen. Ein kleiner Überblick, um ein bisschen Licht ins Taschenchaos zu bringen.

Bilder via aovaswardrobe, stylebop

Tags: Chanel®, , , Prada

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