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Von der A-Linie bis zur X-Linie

Als Silhouette bezeichnet man die Kontur bzw. den Umriss des Körpers. Um den unterschiedlichen Figuren gerecht zu werden, braucht es auch in der Mode mehr als nur eine Mode-Linie. Von der A- bis zur X-Linie – Ein Überblick über die Mode-Linien.

A-Linie: 1955 erfand Dior die A-Linie, die gekennzeichnet ist durch schmale Schultern, ein breites, meist eckiges Dekolleté, meist kragenlos, mit tief sitzender, anliegender Taille und ab den Hüften stark ausgestelltem Rock. Noch heute bringt man sie meist mit dem Stil der 50/60er in Verbindung. 

I-Linie: Die I-Linie ist gekennzeichnet durch eine strenge, schlanke, gerade Linie. Mitte der 50er stellte Givenchy eine extrem enge Form der I-Linie vor.

X-Linie: Die X-Linie ist ein an den Schultern betontes an der Hüfte enganliegendes Kleid mit ausgestelltem Rock in der Form eines X.

Viele der heutigen Modelinien haben sich aus den Hochzeiten der Haute Couture entwickelt. Der Grund: Die Couturiers mussten für jeden Körper die passende Silhouette finden.

Von A- bis X- Linie sind die damals entwickelten Formen auch heute noch auf den Laufstegen zu finden.

Bilder via cacharel via stylebop, halston heritage via stylebop, marc by marc jacobs via stylebop, fashion history

 

Tags: , Dior, Givenchy,

1 Kommentar

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