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In tropischen Tüchern ...

Sommerzeit ist auch Bikinizeit und nachdem sich das Thermometer schon den 30 ° nähert, darf auch langsam über das perfekte Strandoutfit nachgedacht werden. Für alle leidenschaftlichen Badenixen sollte deshalb auch der Sarong oder Pareo nicht im Kleiderschrank fehlen. In diesem Sinne beschäftigen wir uns diesmal im Modelexikon mit Stil, Ursprung und Styling des Sarongs.

Stil

Als Sarong bezeichnet man einen Rock, der aus einer zusammengenähten Stoffbahn besteht. Durch einen Knoten vor dem Bauch wird der Sarong meist zusammengehalten. Normalerweise reicht der Sarong bis and die Füße, kann aber auch wenn man ihn doppelt zusammenschlägt kniekurz getragen werden. Je nach Land ist auch die Bezeichnung unterschiedlich. So wird er in manchen Ländern auch Pareo oder Lavalava genannt.


Sarong von Etro via stylebop (329 €)

Ursprung

Der Sarong hat seinen Ursprung in Südasien und dem südpazifischem Raum. Dort ist er vor allem als Männerrock weit verbreitet.

Styling

Bei uns ist er vor allem durch seine Leichtigkeit als Strandoutfit beliebt. Um die Hüften gewickelt oder gar zum Kleid drapiert kaschiert er unliebsame Problemzönchen und bedeckt heikle Stellen.


Sarong von Emilio Pucci via net-a-porter.com (295 €)

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