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Schön gestrickt

Winterzeit ist Pullizeit. Gestrickt oder gehäkelt gibt es sie in vielen Variationen. Grund genug dem Pullover einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Ursprung: Pullover kommt von dem englischem Wort „pull over“ also „zieh über“. In den 30 er Jahren kam die Bezeichnung anstelle des Wortes Sweater auf. Der Pullover zählt zur Freizeitkleidung sowohl der Männer als auch der Frauen.

Entwicklung: Ab ca. 1927 gab Elsa Schiaperelli dem Damen-Pullover modische Impulse durch eingearbeitete Phantasiemuster. In den 50 Jahren waren sehr enge, figurbetonte Pullover modern. In den 60 er Jahren waren vor allem kurze Ringelpullover beliebt und mit der Minimode entwickelte sich auch das Pulloverkleid. Um 1982 kamen dann die Sweatshirts auf. Besonders aufsehenerregend war die Kollektion von Alexander McQueen für H/W 1999/2000. Er zeigte grob gestrickte Pullover mit dicken Rollkrägen und brachte sie in Mode.

Status Quo: Strick erfreute und erfreut sich bis heute großer Beliebtheit. Auch diese Saison sah man ihn wieder auf verschiedenen Laufstegen, wie beispielsweise Jil Sander, Pringle of Scotland oder Céline. Trends beim Pullover sind momentan vor allem geometrische Muster oder auch Tierprints.

Von damals bis heute ist der Pulli ein Allroundtalent, das nicht nur warm hält, sondern auch noch gut aussieht.

Bilder via theshadychronicles

Tags: Alexander McQueen, Céline, Jil Sander, Pringle of Scotland,

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