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Die richtige Falttechnik

Die richtige Falttechnik macht`s. Von dicken bis zu dünnen Plisseefalten– Falten sind 2011 nicht mehr wegzudenken, zumindest was Röcke und Kleider betrifft. Egal ob klein oder groß gefaltet – Falten tummeln sich auf Laufstegen, Filmpremieren oder am Strand. Geschichte, Trend und Styling der großen, kleinen Falten im Überblick.

Plissee: Die Bezeichnung Plissee kommt vom französischem Wort „pli“ für Falte. Plissees sind meist regelmäßig gepresste schmale Falten in einem Gewebe. Heute werden sie mechanisch in das Gewebe eingepresst. Man unterscheidet zwischen den Grundformen des Plissee, wie beispielsweise Sonnenplissee, Bahnenplissee oder Liegeplissee.

Laufsteg: Feine, zarte Plissees auf transparenten Stoffen und in Nude-Tönen zeigte Hannah McGibbon für Chloé Spring/Summer 2011. Miuccia Prada setzte für die S/S Kollektion von Miu Miu auf etwas größere Falten und verwendete sie auszugsweise auch nur als Akzent.

Look: Grundsätzlich wirken Plissees bei Kleider und Röcken immer sehr feminin und elegant. Accessoires wie Pumps oder Ballerinas unterstreichen den Look. Während dezente Farben wie Pastellfarben den Romantik Look hervorheben, passen kräftige Farben wie Lila oder Blau zu einem Glamour-Look. Bekannteste Plisseekleider sind wohl die Kleider von Halston Heritage, die Sarah Jessica Parker sowohl in Sex and the City als auch im Privatleben berühmt machte. Mittlerweile haben die Kleider des Labels aus den 70ern Halston Kultstatus erreicht.

Bilder via alothmanblog, hforhelsinki, fashionetal, stylebop

Tags: Chloé, , Miu Miu, ,

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