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Auf den Spuren des Halbschuh

Zwischen Hausschuh und Dandy erweisen sich Loafer als der perfekte Herbstschuh. Nicht nur bequem, sondern auch stylish bieten sie die perfekte Alternative zu Ballerina und Co. Auf den Spuren des Loafer.

Ursprung: Der Name Loafer kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt „Faulenzer“.  Ursprünglich bezeichnet der Loafer einen Herrenhalbschuh mit einer gerollten Naht rund um den Fußrücken. Der Loafer entstand in den 30er Jahren als Freizeitschuh aus dem Mokassin. In den 50ern war er als Collegeschuh bei den Studenten sehr beliebt. Je nach Verzierung unterscheidet man Diamond-, Penny- und Tassel-Loafer.

Kennzeichen: Der Loafer ist ein Schlupfschuh mit Absatz. Wichtiges Kennzeichen ist der Absatz, da beispielsweise Mokassins nicht zu den Loafern zählen, weil sie keinen Absatz besitzen.

Stil: Der Loafer wirkt je nach Form und Material meist sportlich, maskulin. Perfekt eignet er sich zum angesagten 40er Jahre Look.

Status Quo: Seitdem der Loafer in die Damenmode übergegangen ist, gibt es ihn in unzähligen Varianten. So sieht man ihn diese Saison beispielsweise auch mit Blogabsätzen, in abgesetzten Varianten und vielem Mehr.

Bilder via stylebop,  redbubble

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