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Die John-Lennon-Brille

Sie sind wieder da. Gemeint sind die kreisrunden Sonnenbrillen. Ganz nach dem Motto „je runder und bunter, desto doller“ kann der Durchblick diesen Sommer gar nicht rund genug sein.

Dabei begann alles mit der runden Nickelbrille von John Lennon in den 60 er Jahren. Von John Lennon bis Janis Joplin trugen alle die runden Gläser und verbreiteten sie in der Masse der Jugend.

Charakteristisch waren damals wie heute die runden Gläser. Dabei dienten die Brillen nicht nur der guten Sicht, sondern wurden auch bald zum Erkennungszeichen vor allem von intellektuellen und den Weltfrieden beschwörenden Liedermachern. Ähnlich wie heute dienten die „Promis“ dabei als Wegweiser und verbreiteten den Trend bei der Masse.

In Abwandlung sind die sogenannten „John-Lennon-Brillen“ auch diesen Sommer zu sehen. Aktuell sind die Gläser größer geworden und die Rahmen zeigen sich aus buntem oder durchsichtigem Acetat wie bei dem Modell von Yves Saint Laurent. Fast originalgetreu zeigt sich die Brille von Maison Martin Margiela und eine günstigere Alternative bietet das Label A.J. Morgan.

Das der Trend nicht nur diese Saison anhält, sondern längerfristig erhalten bleibt. Konnte man auch auf den Laufstegen beobachten. So zeigte beispielsweise Gucci die runden Brillen in ihrer Herbst-/Winterkollektion 2012/2013.

Aber Achtung der Trend ist nicht für jede Gesichtsform geeignet. Rundes Gesicht + runde Gläser ist nicht vorteilhaft, deshalb lieber Finger weg.

Bilder via lightning 36, Adelie, net-a-porter

 

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