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Die Korsage

Die Korsage und der Korsagengürtel sind ein Dauerbrenner in der Mode. Nicht nur weil sie die Figur so gut panzern, sondern auch und vor allem weil sie die Körpersilhouette in Form bringen. Hintergründe, Look und Status Quo der Korsage.

Begriff: Korsage kommt aus dem französischem von corsage, was übersetzt Oberteil, Leibchen heißt. Korsage bezeichnet ein auf Figur gearbeitetes, meist dekolletiertes, aber nicht notwendigerweise versteiftes Oberteil.

Geschichte: Ab Ende des 15.Jahrhunderts bezeichnete man den Oberteil über dem Mieder als Corsage. Im 18. Jahrhundert wurde der Begriff ins Deutsche übernommen.

Laufsteg: Bei der Berlin Fashion Week zeigten vor allem Labels wie Lena Hoschek und Dimitri Korsagen-Kreationen. Bei Lena Hoschek stachen die Korsagenkleider ins Auge, während Dimitri die Korsage in zarten Tönen wie Beige und Gelb zeigte.

Look: Korsagen strahlen an sich schon einen strengen, disziplinierten Look aus, deshalb sollte man sich überlegen wie man gerne nach außen wirken möchte. Im Alltag sollte man deshalb eher auf die Lacklederstiefel zur Korsage verzichten. Besser einsetzbar ist im Alltag der Korsagengürtel kombiniert mit einer romantischeren Bluse z.B. mit Bubikragen als Kontrast oder man greift zu dezenten, leichten Farben wie bei Dimitri um die strenge Form zu brechen.

Für den Abend zeigt sich die Korsage als echtes Allroundtalent. Egal ob als Oberteil des Kleids oder Jeans ist der Glamourfaktor garantiert.

Verwechslungsgefahr: Aber Achtung die Korsage ist nicht mit dem Mieder oder Korsett zu verwechseln.

Bilder via Mercedes Benz Fashion Week Berlin

Tags: Lena Hoschek

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