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Der Siegeszug der heißen Höschen

Hot Pants sind diesen Sommer nicht wegzudenken. Doch wo kommen eigentlich die heißen Höschen her? Der Siegeszug der Hot Pants von den Anfängen bis heute.

Die Anfänge: Noch vor den eigentlichen Hot Pants kamen die Shorts. Der Vorgänger die Shorts war eine gerade bis zu den Oberschenkeln reichende Sport oder Freizeithose. Bekannt wurden die Shorts ab ca. 1932 durch die Tennisspielerin Runny Austin, die sie in einer noch etwas längeren Version und mit Bundfalten zum Tennis spielen trug.

Die Hot Pants: In den 60er Jahren wurden die Shorts immer mehr zu knapp sitzenden, kurzen Freizeithose und gipfelten 1971/ 72 in den Hot Pants.  Als Hot Pants oder übersetzt heiße Höschen bezeichnet man äußerst kurze, gerade das Gesäß bedeckende Shorts.

In Italien hatte sie bereits 1970 Krizia eingeführt und ebnete so den Vormarsch durch die ganze Welt. Anfang der 70er war die Hot Pants der perfekte Begleiter  zum sogenannten Slit-Look (Schlitz-Look). Der Slit-Look bildete den Kompromiss zwischen Mini und Midi Rocklänge. Als Slit Look bezeichnete man einen Rock der vorne offen oder nur bis zu den Oberschenkeln zugeknöpft war, darunter trug man die Hot Pants.

Nicht mehr nur für den Freizeit-Look geeignet eroberten Modelle aus Samt, Lurex oder Brokat auch die Abendmode.

Status Quo: Egal ob am Strand oder eben auch zur Abendgala die Hot Pants ist und bleibt ein Allroundtalent unserer Zeit. So ist ein Sommer ohne die heißen Höschen kaum mehr vorstellbar.

Bilder via noise to signal, lovely boheme

 

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