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"Badelatschen" mit Stylefaktor


Sie sind im Sommer unerlässlich und der perfekte Begleiter am Strand und im Schwimmbad. Die Rede ist von den Flip Flops. Ein einfacher Schuh der mittlerweile Kultstatus innehat. Grund genug Geschichte, Charakteristika und Stil des Sommerschuhs genauer unter die Lupe zu nehmen.

Geschichte

Der Flip Flop zählt zu den Zehenstegsandalen und ist in dem Sinn zumindest nach der Form der Urschuh schlechthin. Denn schon im alten Ägypten wurden Zehenstegsandalen getragen. Doch erst in den 60 er Jahren verbreitete sich der Billigschuh  aus Plastik auf der ganzen Welt. 1997 verpasste Stefanie Schulze dem Flip Flop bunte Muster und ließ sich den Namen in Deutschland patentieren. Quietschbunt und aus weichem, stabilem Schaumstoff hergestellt etablierte sich der Flip Flop und die Marke in Deutschland und wurde bald zur „Badelatsche“ schlechthin.

Charakteristika

Typisch für die Flip Flops ist die einfache Bauweise und das wasserunempfindliche Material. Fälschlicherweise werden oft auch Zehenstegsandalen aus Leder oder Kork als Flip Flops bezeichnet.

Stil

Für jegliche Freizeitbeschäftigung rund ums Wasser ist der Flip Flop perfekt. Im Alltag oder gar Büro – Ausnahme man arbeitet am Strand- ist er aber nicht einsetzbar.  Durch seine bunten Sohlen und Farbvarianten ist der Flip Flop zu dem Badeschuh schlechthin geworden. Die Stilvielfalt haben auch Designer und Labels wie Marc Jacobs oder Missoni für sich entdeckt und den Schuhen ihre Designs auf die Sohlen gedrückt. Sie sind bunt, bequem und wasserfest und gehören deshalb zum Sommer wie die Sonne.

Bild via Flip Flop

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2 Kommentare

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    Apparently You Also Make All of these Mistakes With bag ?

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