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Geschichte, Stil, Laufsteg

Zunächst Herbst und dann auch Winter rücken näher. Damit ist die Jacken- und Mantelsaison eindeutig eröffnet. Ein zeitloser Klassiker, der vor Regen, Kälte, Schnee, kurz Wind und Wetter schützt, fand sich diese Saison auf den Laufstegen. Die Cabanjacke oder -mantel im Überblick – Geschichte, Stil und Laufsteg.

Geschichte: Der Caban oder auch das pea-jacket ist ursprünglich ein sportlicher bis zu den Oberschenkel reichender Herrenkurzmantel. In den 60ern wurde er in dunkelblau mit Anklängen an die Marinejacke besonders von Designern wie Yves Saint Laurent und Calvin Klein lanciert. In den 70er Jahren trug man ihn meist kamelhaarfarben und leicht antailliert. Damals wurde aus dem Herrenmantel ein Mantel für beiderlei Geschlechter. Um 1996 war er dann Schwarz und bei den Jugendlichen beiderlei Geschlechts in Mode.

Stil: Der Caban ist ein sportlicher Kurzmantel aus festem Stoff. Meistens ist er zweireihig mit breitem Revers und betonten Taschen. Durch sein festes Material trotzt er Wind und Wetter und wird deshalb oft auch als Marinemantel bezeichnet.

Laufsteg: Diese Saison zeigte beispielsweise das Label Rochas die Cabanjacke aus Kaschmir in O-Form. Auch viele andere Labels wie beispielsweise Aquascutum interpretieren den Klassiker neu. So überzeugt der Caban auch diese Saison mit altbewährten Formen, neuen Mustern und Stoffen.

Tags: Calvin Klein, , Yves Saint Laurent

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