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Labelux kauft Schuhmarke

Alles guten Dinge sind drei, heißt es. Wer weiß, vielleicht trifft das auch auf die Luxusmarke Jimmy Choo zu.

Die wechselt zum dritten Mal in der Firmengeschichte den Besitzer.

Zukünftig wird die deutsche Milliardärsfamilie Reimann die Geschicke des ursprünglich britischen Unternehmens lenken.

Zur Markenfamilie der Reimannschen Firma Labelux gehören unter anderem auch das Schweizer Modehaus Bally, US-Marke Derek Lam und Accessoire-Hersteller Zagliani aus Italien.

Über den Preis wird nur gemunkelt, 500 Mio. Britische Pfund sollen dabei über den Tisch gewandert sein. Zum Vergleich: Beim letzten Wechsel wurde das Unternehmen mit “nur” 185 Mio. gehandelt.

Was bedeutet das nun für britische Marke, die vor allem für ihre extravagante Schuhmode bekannt ist und auch schon für H&M designte? Allzugroße Veränderungen wird es kaum geben, CEO bleibt nach wie vor Josh Schulman, Gründerin Mellon wird auch weiterhin als Kreativchefin tätig sein.

Für das Geschäftliche könnte es aber eventuell einen mächtigen Aufschwung bedeuten. Bally ist mittlerweile mit 50 Geschäften allein in China vertreten. Man darf also durchaus annehmen, dass Familie Reimann mit ihrer Firma Labelux durchaus umzugehen weiß.

via textilwirtschaft

 

 

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