Designer

Sport, Familie & Mode: Seine Sportswear ist mehr als nur bequem. James Perse hat den Anspruch, simples Modedesign mit Funktionalität zusammenzubringen.

T-Shirts, Sweatshirts, Tops und Pullover seiner Kollektionen sind also für Sportfans gleichermaßen geeignet wie für Ästheten.

James Peres kam früh mit High Fashion in Berührung.

Seinem Vater, Tom Perse, gehört nämlich mit “Maxfield” eine der bekanntesten Boutiquen in L.A. Der Werdegang des jungen Designers hört sich definitiv nach dem American Way of Life an:

Wenn der junge Perse mal nicht im Laden des Vaters war, fand man ihn am kalifornischen Strand oder beim Hockeyspiel.

Als begeisterter Sportler ärgerte er sich allerdings, dass er weder elegant gestaltete Baseball-Caps noch Shirts für sich finden konnte.

Resignieren nein, selbst designen ja. Im Jahr 1991 präsentierte James Perse schließlich seine erste Kollektion an Käppis.

Wo? Familienehrensache, natürlich im „Maxfield“! Damit nahm die Karriere des Designers ihren Lauf. Rasch schon erweiterte Perse sein Sortiment um T-Shirts, Sweatshirts und Hosen – kurzum alles, was es an sportlichen Basics so gibt.

Hollywoodstars und Musiker entdeckten die lässige Linie für sich und waren vom unangestrengten Design sehr angetan.

Bald wurde die Boutique “Maxfield” zu klein für die Entwürfe James Perse. Er gründete deshalb eigenen Läden und führt mittlerweile neun Filialen in den USA.

In Deutschland ist James Perse noch weitgehend unbekannt: Doch seine oversized Shirtkleider und seine stylishen Kapuzenjacken haben das Zeug, auch hier zum nächsten Verkaufsschlager zu werden. Wer also in der Freizeit nicht auf simplen Chic und eine ordentliche Portion Lässigkeit verzichten will, sollte sich diese amerikanische Label merken!

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