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Fashion Week Berlin Spring 2012


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Highlight mit hoher Promidichte. Die Präsentation der Unterlinie HUGO von HUGO Boss gehört zu den am meist erwarteten Events zur Fashion Week Berlin.

Und Chefdesigner Eyen Allen wusste mit seiner futuristischen, sehr körperbetonten Kollektion für Sommer 2012 zu überzeugen.

Vergessen die Kritik der Vorsaison, dass HUGO in puncto Design zu sehr auf Nummer sicher gehe und Experimente scheue.

Seitlich offene Westen, Blazer mit verlängerter Frackpartie und Kontrasteinsätze am Knie zeugten von progressiven Ideen, deren Details trotzdem tragbar blieben.

Unter den rund 1.000 geladenen Gästen war unter anderem Hollywoodstar Hilary Swank, Ex-Tennisprofi Boris Becker und die Models Georgia Jagger (Tochter von Rolling Stones Sänger Mick Jagger) sowie Helena Christensen.

Til Schweiger steckte – wie so viele „normale“ Besucher der Modemessen und Shows auch – im Berliner Verkehrschaos fest, verspätete sich und stand vor  verschlossenen Türen. Der Schauspieler konnte sich nur auf der Aftershow-Party über die modischen Highlights unterhalten.

Zu sehen gab es auf dem Laufsteg bei HUGO minimalistische Silhouetten ohne Schnörkel, vornehmlich in den Farben Weiß und Hellblau mit etwas Silber, Schwarz und leuchtendem Rot.

Meine persönlichen Favoriten fürs Frühjahr/Sommer 2012 für Damen waren die bedruckten Tops zu ultrakurzen Minis aus Leder und für abends eine traumhafte Robe in Rot, mit seitlichem Silberstoff, tiefem V-Ausschnitt und ausnahmsweise ab der Taille in fließender Schnittführung.

via Mercedes-Benz Fashion Week Berlin

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