Esprit

ESPRIT

Neue Positionierung, neue Shops

Wandel einer der bekanntesten Modeketten Deutschlands. Der Konzern ESPRIT durchlebt gerade schwierige Zeiten.

In 2010 und nun auch im laufenden Jahr 2011 muss der Konzern, der in mehr als 40 Ländern vertreten ist, Einbrüche beim Gewinn und Filialschließungen verkünden. Geschäftsführer Ronald van der Vis bleibt trotzdem optimistisch:

Auf längere Sicht würden hierzulande mehr neue Läden eröffnet als geschlossen – aktuell betreibt ESPRIT 178 eigenständige Filialen in Deutschland.

Wie will ESPRIT wieder auf den Erfolgskurs kommen? Eine Zusammenfassung über die Krise und neue Konzepte. mehr

ESPRIT

Lifestyle mit gutem Gewissen

Der New Yorker Unternehmer Douglas Tompkins gründete Anfang der 1970er Jahre die Far East Group, aus der im Laufe der Zeit das internationale Modenetzwerk ESPRIT Holdings Limited entstand.

Der heutige Konzern verfügt über Niederlassungen in mehr als 40 Ländern und etwa 800 Retail Stores.

Die drei Balken, die ein stilisiertes “E” darstellen, wurden zu einem der bekanntesten Logos der Modebranche. mehr

Alles begann auf der Ladefläche eines Kombis 1968. Gerade hatte Douglas Tompkins seine erste Firma The North Face verkauft und wagte nun mit seiner Frau Susie einen Neuanfang: Esprit. Damals konnten die beiden noch nicht ahnen, dass unter so einfachen Umständen geborene Marke 40 Jahre später zu den erfolgreichsten Modelables der Welt gehören würde.

In den 70ern wurden in den USA bereits sieben Produktlinien vertrieben, in den 80ern dann eroberte Esprit den europäischen Markt. Die Idee von jugendlicher Mode zu fairen Preisen gefiel und so war das stilisierte E bald überall auf der Welt zu finden. Auch nach dem Rückzug von Douglas und Susie Tompkins aus ihrem Unternehmen riss die Erfolgsgeschichte von Esprit nicht ab: 1993 ging das Unternehmen an die Börse in Hong Kong, seit 1998 ist es an der LSE gelistet. mehr