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Neubeginn mit Neubesetzung. Knapp neun Monate ist es nun her, dass der britische Designer Alexander McQueen, der sich als Wunderkind und Visionär im einfachsten Sinne in der Modeszene einen Namen machte, den Freitod wählte.

Sarah Burton, die McQueen bereits seit rund 15 Jahren assistiert, übernahm damals den Chefdesignerposten.

Nun waren alle Blicke auf sie und ihre Schneidekunst gebannt, als bei den Pariser Frühjahrsschauen 2011 die erste Kollektion unter neuer Regie präsentiert wurde.

Opulenz und Dekadenz gehen dabei Hand in Hand, sieht man sich die aufwendigen Stickarbeiten und monströsen Prints auf den Stoffen an. Kleider komplett aus Federn oder beispielweise ein Kostüm aus scheinbaren Kornährengeflecht tragen eindeutig die Formsprache McQueens.

Die Kritik der nationalen und internationalen Bloggerschaft fiel durchwegs positiv aus.
Les Mads finden, Burton habe ihr Debüt mit Bravur gemeistert. Auch style.com attestierten der neuen Chefdesignerin einen guten Start. Auf labelqueen zeigte man sich besonders beeindruckt  von dem Kornährenkostüm und gab Sarah Burton die Note „gut bewältigt“.

Auch wir können dem Neustart nur Positives abgewinnen. Gut gemacht, Sarah!

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